So kam es im Trierer Projekt Knotenpunkte für Grundbildung vor, dass sich erwachsene Muttersprachler*innen wegen Konzentrationsproblemen nur ein Mal wöchentlich ein Treffen von 45 Minuten wünschten, wohingegen Lernende aus der Gruppe der Geflüchteten mehr als ein Treffen pro Woche erwarteten. Hier galt es, auf der einen Seite Verständnis für die kurze Dauer der Übungseinheit zu vermitteln und auf der anderen Seite die Grenzen derjenigen Lernbegleitenden zu schützen, die sich nur ein Mal wöchentlich engagieren wollten.