Die Studie leistet einen wichtigen Beitrag, öffentlich auf die Thematik mangelnder Grundbildungskenntnisse aufmerksam zu machen und mit gängigen Klischees zu brechen. So wird ein differenziertes Bild von Personen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten aufgezeigt.

Aus der Studie geht auch hervor: Gering literalisierte Menschen sind mehrheitlich erwerbstätig, in allen Altersgruppen vertreten und haben überwiegend einen Schulabschluss.