Manche Gegenstände im Alltag sind zwar nicht überlebenswichtig, sie machen jedoch das Leben angenehmer. Das sind beispielsweise Fortbewegungsmittel wie Fahrräder und Autos, Geräte wie Handys, Computer, Fernseher und weitere Elektrogeräte. Dabei handelt es sich um sogenannte Konsum- oder Luxusbedürfnisse

Doch gerade das Handy oder Smartphone ist für viele Zugewanderte die einzige Kommunikationsmöglichkeit mit der Familie im Heimatland oder mit Freunden, die zurückgeblieben sind. Das Handy ist zugleich auch der Speicherort für Fotos von Verwandten oder von der Flucht und ist somit für viele ein unentbehrlicher Begleiter.

Was kann man tun, wenn das Handy nicht gut funktioniert? Wann und wie kann man reklamieren? Was macht man, wenn man das geborgte Fahrrad einer anderen Person beschädigt hat? 

In der Lektion Tipps zum Verbraucherschutz finden Sie wirksame Tipps und hilfreiche Materialien in vielen Sprachen, um die Rechte von Verbraucher*innen geltend zu machen. Im Bereich Sprachmodule finden Sie im Portal unter "Alltag" außerdem eine nützliche Lerneinheit zum Thema "Reparaturen", die sie verwenden können, wenn Sie Geflüchtete als Sprachbegleiter*in unterstützen.  


Kulturelle und soziale Bedürfnisse

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