Der herkunftssprachliche Unterricht an Schulen

Auch nach dem Ankommen und Erlernen der deutschen Sprache, möchten viele Menschen ihre Identität und ihre Wurzeln nicht vergessen, sondern an die zukünftige Generation weitergeben. Dank dem sogenannten "herkunftssprachlichen Unterricht" als ergänzendes Schulangebot besteht für Schüler*innen von zehn Bundesländern die Möglichkeit, ihre Herkunftssprachen zu pflegen bzw. zu erlernen. Je nach Bundesland wird herkunftssprachlicher Unterricht aktuell für die Sprachen Arabisch, Bosnisch, Dari, Farsi, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Serbisch, Türkisch und Vietnamesisch angeboten.  Wenn die Schule nicht unterstützen kann bzw. die Kinder noch nicht im Schulalter sind, bieten sich von der Gemeinde oder selbst organisierte Kindertreffen, Spielgruppen und Krabbelgruppen an, um die Muttersprache zu pflegen. Übrigens: Viele Kitas unterstützen und fördern die Mehrsprachigkeit. Fragen sie nach! 
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