Erderhitzung & Klimakrise als Fluchtursache

Die Klimakrise schreitet voran – und das in einer Geschwindigkeit, die die meisten Voraussagen der Wissenschaftler übertrifft. Viele Menschen haben bereits unter den Folgen des klimatischen Wandels gelitten und mussten ihre Heimat auf der Suche nach einem Neubeginn verlassen. 

Eine Folge des Klimawandels ist die Verdopplung der Naturkatastrophen in den letzten 20 Jahren. Bei fast jeder Naturkatastrophe, seien es Erdrutsche, Überschwemmungen, Taifune oder Hurrikans, müssen die Menschen aus ihren Häusern fliehen, manchmal sogar über Landesgrenzen hinweg. 

Laut einer Greenpeace-Studie von 2017 sind heute jedes Jahr 21,5 Millionen Menschen auf der Flucht, weil ihre Heimat durch den Klimawandel keine ausreichenden Lebensbedingungen mehr bietet. Es sind mehr als doppelt so viele, wie jedes Jahr durch Krieg und Gewalt in die Flucht getrieben werden. Der Klimawandel trifft die Länder besonders hart, die am wenigsten zur globalen Erwärmung beigetragen haben – die Entwicklungsländer. Besonders durch den steigenden Meeresspiegel wird Lebensraum in Künstenregionen und auf Inselstaaten bedroht. 

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.