„Die Dürre hat den Konflikt weiter verschlimmert. Plünderer haben das bisschen Essen genommen, das wir auf unserer Farm angepflanzt hatten. Wir sind in einer schwierigen Situation: Zuhause herrschen Hunger und Gewalt. Die Menschen verhungern. Bei einer Rückkehr würden nur trockenes Land und der Tod auf uns warten.“ – Viehhirte aus Somalia, Shedr Camp, Äthiopien  


Dieses Zitat aus dem UNHCR Klimawandel-Papier verdeutlicht die Lage somalischer Viehzüchter*innen, die aufgrund der Dürre ihr Land verlassen müssen. Landwirtschaft oder Viehzucht sind für viele Menschen in Somalia die Lebensgrundlage. Durch Dürren sinkt die Lebensmittelproduktion stark: Nomadische Viehzüchter haben beispielsweise kaum Alternativen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern, wenn ihre Herde aus Mangel an Futter verstirbt. Bei anhaltender Trockenheit ist somit ihre Existenz bedroht. Auch aus diesem Grund treibt es viele Menschen aus ländlichen Gebieten in die Städte.  

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