Versorgung in Flüchtlingscamps

Menschen, die in Flüchtlingscamps ankommen, haben oft wochenlang keine richtige Nahrung mehr zu sich genommen und kämpfen nicht selten ums Überleben. Vor allem Kindern droht der Tod durch akute Unterernährung. 

In den Flüchtlingscamps erhalten sie von Hilfsorganisationen Nahrungsmittel, vor allem vom UN-Welternährungsprogramm (WFP). Der UNHCR, finanziell unterstützt von seinem Partner UNO-Flüchtlingshilfe, steuert spezielles Essen (z.B. energiereiche Pasten) für gefährdete Gruppen bei und kümmert sich außerdem um die medizinische Versorgung von unterernährtem Flüchtlinge in besonderen Ernährungsprogrammen. Doch immer öfter fehlen auch in dort ausreichende Nahrungsmittel, sodass die Rationen für die Geflüchteten gekürzt werden müssen oder nur eine sehr einseitige Ernährung möglich ist. Die Menschen sind auf Dauer anfällig für Infektionskrankheiten wie Durchfall, Malaria oder Tuberkulose.   

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