Die wenigsten Afghaninnen und Afghanen würden auf den Gedanken kommen, ihre religiöse Identität beispielsweise durch den Übertritt zu einer anderen Religion aufzugeben. Anderen Glaubensrichtungen stehen die meisten Afghaninnen und Afghanen skeptisch bis ablehnend gegenüber. Diese Haltung hat sich bei vielen Menschen während der Taliban-Herrschaft in den 1990er Jahren und während der Kriege der letzten Jahrzehnte verstärkt. Wenn Afghaninnen oder Afghanen in ein anderes Land ziehen, spielt diese ablehnende Haltung in der Regel nach einigen Jahren nur noch eine untergeordnete Rolle.  

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