„Eritrea funktioniert nicht wie ein normales Land“

PRO ASYL sprach mit Filmon Debru, einem von weltweit fast 500.000 eritreischen Geflüchteten, über die Lage in Eritrea:   

„Die Situation in Eritrea […] ist grausam, aber in der EU denkt man, die Flüchtlinge sind Immigranten, die für ein besseres Leben, für Geld, hierherkommen. Ganz ehrlich: Ich hatte genug Geld, dort wo ich war. […] Meine persönliche Freiheit war ein Grund. Ich wollte sicher sein, dass ich am nächsten Tag noch aufwache und zur Arbeit gehen kann, ohne mir Sorgen zu machen, dass es der letzte meines Lebens sein wird.“   

Das ganze Interview finden Sie hier. 

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