Eritrea ist eine Diktatur – Was bedeutet das für die Menschen vor Ort?

Eritrea, das sich 1993 von Äthiopien unabhängig erklärte, gilt als ein Land, in dem Menschen stark unterdrückt werden und in dem ihre Menschenrechte von staatlichen Institutionen immer wieder verletzt werden. Die Macht wird von einer Partei alleine ausgeübt, das Parlament ist seit knapp 20 Jahren ausgeschaltet und es gibt keine Pressefreiheit. Staatspräsident Isaias Afwerki, der seit 1993 im Amt ist, hat eine Diktatur aufgebaut und die uneingeschränkte Macht im Staat inne. Unser Experte Dr. Florian Pfeil erklärt im Video, durch welche Maßnahmen die Eritreer*innen unterdrückt werden und wieso viele ihr Heimatland verlassen.   

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