Die Umweltschäden, die mit dieser Austrocknung einhergehen (zum Beispiel Salzstürme), sind beträchtlich. Die Dürre führt immer wieder zu Missernten und zum Bankrott bäuerlicher Betriebe. Gleichzeitig nehmen lokale Konflikte um das Wasser etwa in den Provinzen Isfahan und Yazd zu. Trotz des Wassermangels wird aber oftmals großzügig mit dem kostbaren Gut umgegangen. Zum Beispiel werden in Teheran auch in sengender Sommersonne riesige Grünflächen mit Sprinklern bewässert.

In vielen iranischen Großstädten, besonders in Teheran, Abadan und Ahvaz, kämpfen die Bewohner zudem mit den Folgen der Luftverschmutzung. Diese wird durch Benzin minderer Qualität und die große Anzahl von PKWs hervorgerufen. In Teheran haben viele Familien mehrere Autos. Selbst kurze Strecken werden häufig mit dem Wagen zurückgelegt.     

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