Welche Umweltbedingungen herrschen im Iran?

In vielen Regionen des Irans ist das Klima sehr heiß und trocken. Von Mai bis November regnet es nicht. Eine Ausnahme ist der Küstenstreifen am Kaspischen Meer im Norden. Seit Jahren werden einzelne Landesteile immer wieder von schweren Dürren heimgesucht. Dies gilt besonders für die östliche Region Khorasan und die Provinzen im Zentrum des Landes. Viele natürliche Seen und künstliche Wasserspeicher sind seit Jahren ausgetrocknet. Auch der Wasserhaushalt von Salzseen wie dem Kleinen Salzsee bei Qom oder dem Urumiya-See im Nordwesten ist empfindlich gestört. Der Urumiya-See ist auf ein Drittel seiner ursprünglichen Fläche geschrumpft.

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