Unterstützung: Austausch & Supervision

Eine gute Idee ist es, sich einer schon bestehenden Initiative oder einem Wohlfahrtsverband anzuschließen. Dies hat auch Vorteile für die Menschen, die wir im Ehrenamt begleiten. Denn sollte sich im eigenen Leben etwas verändern, wir es uns anders überlegen oder wider Erwarten plötzlich erkranken, kann eine bestehende Struktur dieses abfangen. Hier kann jemand anderes einspringen und die Begleitung fortsetzen. Auch wissen Initiativen oft sehr gut, wo der Schuh drückt und an welcher Stelle Unterstützung nötig ist. Und natürlich ganz wichtig: Manche Initiativen und Wohlfahrtsverbände haben auch verschiedene Unterstützungsangebote für Ehrenamtliche selbst eingerichtet; so gibt es regelmäßigen Austausch zwischen den Ehrenamtlichen, um die eigenen Eindrücke zu verarbeiten. Das Stichwort hier lautet „Supervision“ und kann dabei helfen, schwierige Situationen zu meistern und Erlebtes einzuordnen.

Die Bonner Initiative „Save Me Bonn“ macht es vor und bietet ihren Mentor*innen eine externe Supervision an. Wenn Mitglieder das Bedürfnis haben, in professioneller Begleitung mit Fragen, Zweifeln und Rollenkonflikten auseinanderzusetzen, kann auf ein kostenfreies Angebot zurückgegriffen werden.

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