Ferhad ist im Irak angekommen, für den Anfang wohnt er bei seinem Cousin. Einer seiner ersten Wege führt ihn zum Büro der IOM, der Internationalen Organisation für Migration. Dort hat er einen Termin zur Absprache des weiteren Vorgehens vereinbart, es soll auch um Unterstützung im Bereich Wohnen gehen. Aus der Beratung in Deutschland und den Internetrecherchen, bei denen Gabi ihn viel unterstützt hat, weiß er, dass er mit dem Geld zumindest seine Miete zahlen könnte, bis er einen Job findet und auf eigenen Beinen steht. Er will so schnell wie möglich arbeiten und kontaktiert einige Leute, die er kennt. Aber er merkt auch schnell, dass sich vieles verändert hat und nicht alle ihn willkommen heißen.


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