„Zurück in ihren Herkunftsländern werden Rückkehrende in ihrem Umfeld häufig als Verlierer wahrgenommen. Sie starten bei Null, auch weil sie meist ihre Ersparnisse für die Flucht ausgeben mussten“, sagt Jörg Fürstenberger von Social Impact. „Wir wollen sie unterstützen, sich Perspektiven für einen Neuanfang zu eröffnen.” Dafür hat Social Impact das Programm „StartHope@Home“ zur Unterstützung derjenigen gestartet, die selbst in ihrem Herkunftsland etwas gründen wollen. Stephen zum Beispiel kehrte aus Deutschland nach Ghana zurück und wurde von Social Impact in Duisburg gecoacht. Er fährt nun erstmal Taxi und bereitet die Inbetriebnahme einer Plantage vor: „Sobald die erste Ernte fertig ist und ich genug verkauft habe, werde ich das Taxifahren reduzieren und mich ausschließlich um die Plantage kümmern. Business in Ghana ist gut, aber du musst hart arbeiten, um deinen Lebensunterhalt zu verdienen“, sagt er.


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