Was tun?

In erster Linie geht es darum, dass Sie sich − und unter Umständen auch dem Menschen, den Sie unterstützen − bewusst machen, dass diese Belastungen existent sein können, und dass sie auch durch den Prozess, den sie jetzt möglicherweise durchmachen, verstärkt werden können. Es gibt für den Umgang damit kein einfaches Rezept und Sie als Ehrenamtliche*r sollen keine*n Therapeut*in ersetzen. Aber eine gemeinsame Anerkennung der Probleme und Herausforderungen kann schon viel bedeuten. Insbesondere kommt es in diesem Zusammenhang auf die Kommunikation an. Hierfür gibt es einige Grundsätze, an die Sie sich halten können:

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