● Die medizinische Versorgung beruht in Deutschland auf einer Krankenversicherung. Asylsuchende sind zunächst nicht krankenversichert. Deshalb gewährleisten staatliche Stellen wie das Sozialamt oder das Gesundheitsamt Ihre gesundheitliche Versorgung. Je nach Bundesland erhalten Asylsuchende entweder einen Behandlungsschein oder eine elektronische Gesundheitskarte.
● Krankenhausbehandlungen finden nur statt, wenn eine Behandlung durch eine niedergelassene Ärztin oder einen niedergelassenen Arzt nicht ausreicht oder im Notfall.
● Für die Behandlung von Traumata sind qualifizierte Spezialisten zuständig.
● Manche Impfungen sind für Kinder und Kleinkinder, sowie zum Teil für Erwachsene, eine Pflicht und müssen durchgeführt werden. Beim Eintritt in den Kindergarten, in die Schule oder bei der Betreuung durch eine Kindertagespflegeperson müssen die Masern-Impfungen vorgewiesen werden.   

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