Der Anfang war gar nicht so schwer

„2016 hat eine Kommilitonin über Facebook mitbekommen, wie die Situation in den griechischen Camps ist und hat in unsere Runde gefragt, ob jemand sie begleiten möchte. Daraufhin haben sich 17 Leute zusammengefunden, von denen 14 vor Ort in Griechenland waren. Den Kontakt haben wir über Facebook über einen Deutschen hergestellt, der in Griechenland gut vernetzt ist. Vor Ort haben wir dann die Kontakte über die Jahre ausgebaut“, berichtet Sebastian Heinze unserer Redaktion.
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