Studiengebühren und Fördermöglichkeiten

Für ein Bachelor-Studium an staatlichen deutschen Hochschulen werden grundsätzlich keine allgemeinen Studiengebühren erhoben. Jeder Studierende muss sogenannte Semesterbeiträge leisten. Für bestimmte Masterprogramme können Studiengebühren anfallen. Private Hochschulen erheben meist deutlich höhere Gebühren. Zur (Teil-)Finanzierung eines Studiums werden von der Begabtenförderung des Bundes und mehreren Stiftungen Stipendien vergeben.

Angebote zur Studienförderung für Geflüchtete sind auf der Seite stipendienlotse.de des Bundesbildungsministeriums und dem Deutschen Bildungsserver zusammengestellt.


Eine besondere Unterstützung gibt es durch das Bundesprogramm „Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule“ (GF-H). Das Programm unterstützt junge Zugewanderte bei der Vorbereitung eines Hochschulstudiums. Geflüchtete können hierbei auch die Zulassung zu einer finanziellen Förderung beantragen. Die Bildungsberatung stellt Informationen zu „Studienberatung und Förderung für Zugewanderte in acht Sprachen bereit.

Anspruch auf staatliche Ausbildungsförderung (BAföG) haben Geflüchtete mit einer Aufenthaltserlaubnis sowie geduldete Personen mit Arbeitsmarktzugang. Geflüchtete müssen das Darlehen auch dann zurückzahlen, wenn sie später in ihr Heimatland zurückkehren. Weitere Informationen finden sich unter bafög.de.

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