Was können Ehrenamtliche tun?

Sprechen Sie mit den Betroffenen über ihre Erlebnisse und Eindrücke. Machen Sie sie darauf aufmerksam, dass sie bestimmte Rechte haben und gegen Diskriminierung im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes vorgehen können. 

Achten Sie aber unbedingt darauf, was die Betroffenen möchten und brauchen und bedenken Sie die Handlungsstrategie! Welche Veränderung wünscht sich die betroffene Person? Welche Unterstützung benötigt die betroffene Person, damit die Veränderung eintreten kann?

Treffen Sie gemeinsam eine bewusste Entscheidung, die in die Lebenssituation der betroffenen Person passt. Denn wer Diskriminierung benennt, löst Abwehrreaktionen aus. Daher sollte unbedingt im Vorhinein überlegt werden, welche Reaktionen auf die Aktion zu erwarten sind.  

Denn Achtung, 

  • Gefühle und Wahrnehmungen könnten in Frage gestellt und relativiert werden, 
  • Beschwerden pauschal abgewehrt und 
  • Nachfragen gänzlich ignoriert werden. 

So könnte es schlimmstenfalls auch zur Verschärfung der ursprünglichen Situation kommen.

  

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.