Wenn professionelle Hilfe gefragt ist

Manchmal braucht man dennoch mehr Unterstützung, um mit der Belastung umzugehen und sich wieder aufzubauen. In diesem Fall können die oben erwähnten Techniken zwar begleitend helfen, man kann (und manchmal soll) aber in machen Situationen lieber eine weitere, umfangreichere psychologische Unterstützung in Anspruch nehmen. Sie suchen den Austausch? Dann kommt eventuell eine Selbsthilfegruppe in Frage. Viele Wohlfahrtsverbände wie beispielsweise Der Paritätische bieten Selbsthilfegruppen an. Schauen Sie am besten, was in Ihrer Nähe angeboten wird.

Wenn Sie das Gefühl haben, Sie brauchen eine professionelle persönliche Beratung, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt: Er*Sie kann sich über Ihre Symptome informieren, Ihnen empfehlen, wie Sie vorgehen können und bei Bedarf Anlaufstellen in Ihrer Nähe nennen.