Sowohl für die Ansprache von Geflüchteten als auch für die Gewinnung von geeigneten Einsatzstellen braucht es einen persönlichen Kontakt und ein Netzwerk aus Multiplikator*innen, die die Projektidee unterstützen. 

Das Netzwerk des Göttinger Projekts „Ich kann helfen“ ist gut ausgebaut. Mit dabei sind Flüchtlingssozialarbeiter*innen und Projektkoordinator*innen im Migrationszentrum, andere Abteilungen des Diakonieverbands, wie zum Beispiel die Bahnhofsmission, Ratsuchende des Migrationszentrums, Kirchengemeinden, freiwillige Initiativen in der Flüchtlingshilfe, ehrenamtliche Patinnen und Paten, Sozialarbeiter*innen und Ehrenamtskoordinator*innen in den Flüchtlingsunterkünften (Bonveno und Johanniter). Außerdem gehören zum Netzwerk noch Stadtteilzentren, der Stadt- und Landkreis Göttingen, verschiedene Bildungsträger und Kultureinrichtungen, das BONUS Freiwilligen-Zentrum Göttingen, die Freiwilligenagentur Göttingen, Sportvereine, Migrant*innen-Selbstorganisationen und studentische Initiativen wie die Hochschulgruppe Amnesty international.