COVID-19 – Wichtige Informationen

Wie können Sie sich schützen? Welche Informationen sind wichtig für die Menschen, die Sie begleiten und betreuen? Hier finden Sie wichtige Hinweise und Informationen rund um Covid-19. Informieren Sie sich und bleiben Sie gesund!

Bild: Markus Distelrath auf Pixabay

Coronavirus: Geben Sie Informationen weiter!

Aufgrund der aktuellen Gefährdungslage finden Sie in dieser Rubrik wichtige Informationen für Ihren eigenen Schutz sowie für den Schutz der Geflüchteten, die sie begleiten. Da nicht alle den gleichen Zugang zu aktuellen Nachrichten über Covid-19 haben oder nicht wissen, wo sie lokale Informationen erhalten, informieren Sie bitte die Menschen, die Sie betreuen, über die derzeitige Lage und über die vor Ort geltenden Vorsichtsmaßnahmen, die zu beachten sind. 

Wie schütze ich mich und andere vor dem Coronavirus?

 Die Verhaltensweisen sind mit denen zum Schutz vor Grippeviren identisch:   

Vermeiden Sie öffentliche Verkehrsmittel und arbeiten Sie nach Möglichkeit von zu Hause aus. Im Allgemeinen sollten jegliche Kontakte auf das Notwendigste reduziert werden. Bürgerinnen und Bürger, die älter als 60 Jahre sind, sollten sich gegen Pneumokokken impfen lassen.  

Was ist bei einem Corona-Verdacht zu tun, welche Symptome gibt es?

Wer persönlichen Kontakt zu einer Person hatte, bei der SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde, sollte sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen, einen Arzt kontaktieren oder die 116117 anrufen –  und zu Hause bleiben. Eine Corona-Infektion äußert sich durch grippeähnliche Symptome, wie trockener Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost wurde berichtet.  

Muss ich mit leichten Atemwegserkrankungen für eine Krankschreibung in die Arztpraxis gehen?

Ab sofort können Patienten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit (AU) bis maximal sieben Tage ausgestellt bekommen. Sie müssen dafür nicht die Arztpraxen aufsuchen. Diese Vereinbarung gilt seit dem 9. März 2020 und zunächst für vier Wochen.   

Wie verhalte ich mich nach einer Auslandsreise richtig?

Personen, die sich in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben oder in Regionen, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, sollten unnötige Kontakte vermeiden und wenn möglich zu Hause bleiben. Entwickeln sich innerhalb von 14 Tagen Symptome, sollte – nach telefonischer Anmeldung – ein Arzt aufgesucht werden.  

Damit sich keiner ansteckt: Richtig husten und niesen

Beim Husten und Niesen werden unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden. Die Protagonistin des Animationsfilms ist erkältet und muss ständig niesen. Auf dem Weg zu einer Verabredung stecken sich – Situation um Situation – andere bei der Protagonistin an. Doch wie lässt sich das verhindern? Dieser Film der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erklärt, wie es geht.

Wo finde ich zuverlässige Informationen?

Informationen von gestern können in der aktuellen Lage schon veraltet sein. Daher haben wir Ihnen hier hilfreiche Websites zusammengestellt, mit denen Sie sich auf dem Laufenden halten können und auf denen die Informationen auch in anderen Sprachen übersetzt angeboten werden.


Zahlen und Fakten

Offiziell bestätigte COVID-19-Fälle in Deutschland und weltweit, Fragen und Antworten sowie aktuelle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie beim Robert Koch-Institut


Informationen in verschiedenen Sprachen oder leichter Sprache

Auf der Seite des Bundesfachverbands unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) finden Sie Informationen zum Coronavirus für Geflüchtete und Fachkräfte in mehreren Sprachen. 

Falls Sie dort nicht die richtige Sprache finden, gibt es auf der Seite der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung Informationen in den Sprachen Französich, Englisch, Türkisch, Italienisch, Polnisch, Kroatisch, Griechisch, Arabisch, Farsi, Bulgarisch und Chinesisch. 

Weitere Informationen zu Covid-19 in 11 Sprachen als Plakat und Podcast stellta das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten Berlin zur Verfügung.

In der Apoll-Zeitung des vhs-Lernportals finden Sie Informationen zum Coronavirus in leichter Sprache. Die leicht lesbare Zeitung für Erwachsene mit Lese- und Schreibschwierigkeiten erscheint regulär alle 14 Tage und stellt aktuelle Themen kompakt dar. 

Hier finden Sie weitere Informationen zum Coronavirus in Einfacher Sprache.  


Allgemeine Informationen        

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für die Bevölkerung bereit. 

Hinweise und ein FAQ zum Coronavirus für Schwangere und Säuglinge stellt die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Verfügung. 

Kindernachrichten zum Coronavirus finden Sie auf der ZDF Seite der Kindernachrichten logo!

Beim BMI finden Sie Fragen und Antworten zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen. Über arbeitsrechtliche Auswirkungen klärt das BMAS auf. 


Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat Videos mit Antworten auf viele Fragen rund um das Corona-Virus auf YouTube eingestellt. Hier sehen Sie eins davon mit Antworten auf Fragen, die wir uns alle derzeit stellen.

Hilfreiche Downloads

  • Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus für Bildungseinrichtungen
    Download in deutsch | englisch | türkisch | arabisch | russisch (PDF-Dateien)
  • Tipps bei häuslicher Quarantäne (Download - PDF-Datei)
  • Tipps für Eltern (Download - PDF-Datei)
  • Informationsplakat zum Umgang mit dem Coronavirus
    (Download - barrierefreie PDF-Datei)
  • Informationsplakat zum Test auf das Coronavirus
    (Download - barrierfreie PDF-Datei)
  • Checkliste zum Erkennen von Fake News und Verschwörungstheorien im Kontext von Corona  (Download  - PDF-Datei)

Hotlines zum Coronavirus

Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die 116117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes, wenn Sie Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben. Hier finden Sie eine weitere Auswahl von Hotlines, die bundesweit zum Thema Coronavirus informieren.   

  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland - 0800 011 77 22
  • Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon) - 030 346 465 100
  • Allgemeine Erstinformation und Kontaktvermittlung - Behördennummer 115 (www.115.de)
  • Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte - Fax: 030 / 340 60 66 – 07 info.deaf@bmg.bund(dot)de / info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de
  • Gebärdentelefon (Videotelefonie) - https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Podcast-Reihe zum Coronavirus


Bild: Mohamed Hassan auf Pixabay


Und wie erklären wir es den Kindern?

In diesem Video wird Kindern leicht und anschaulich erklärt, was das Coronavirus ist und wie man sich davor schützen kann. Schauen Sie rein.

Die Informationen auf dieser Seite sind angelehnt an die Seite des Bundesministeriums für Gesundheit. Zurück zur Themenwelt Alltag in Deutschland meistern und gestalten oder direkt zur Lektion Gesundheit kommen Sie hier.
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